Antike Kriegsführung

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Militär Bibliothek

Um zu verstehen, was oft unser Verständnis sprengt

Neueste Beiträge in der Militärbibliothek

Soldat mit Kettenhemd setzt Armbrust ein

Die Armbrust: Ein Blick in die Vergangenheit

ie Armbrust, eine der einflussreichsten Waffen des Mittelalters, tauchte erstmals im 5. Jahrhundert v. Chr. in China auf. Ihre Entwicklung und Verbreitung in Europa begann um 500 n. Chr. Ursprünglich von chinesischen Ingenieuren erfunden, kam die Armbrust in Europa während der Kreuzzüge (1096-1291) zum Einsatz. Ihre Bedeutung sank mit der Erfindung der Schusswaffen im 15. Jahrhundert.

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Tribok vor einer Burg

Tribok

Der Tribok, auch als Trébuchet bekannt, ist eine mittelalterliche Belagerungswaffe, die zum ersten Mal im 4. Jahrhundert v. Chr. in China dokumentiert wurde. Seine Verwendung breitete sich im Laufe der Jahrhunderte nach Europa und in den Nahen Osten aus. Diese Waffe wurde hauptsächlich dazu eingesetzt, um Festungsmauern zu zerstören oder Projektile über sie hinweg zu schleudern.

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Langschwert in einer mittelalterlichen Waffenkammer

Langschwert

Das Langschwert, auch als Anderthalbhänder, Bastardschwert oder Zweihänder bekannt, hat seine Wurzeln im späten Mittelalter und entwickelte sich seit dem 13. Jahrhundert aus Übergangstypen wie dem Anderthalbhänder. Es erlebte seine Blütezeit zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Mittel- und Südeuropa und verbreitete sich europaweit. Ursprünglich aus dem Einhandschwert-Typ Spatha entstanden, das von den Kelten erfunden und von Römern und Germanen übernommen und weiterentwickelt wurde, zeichnete sich das Langschwert durch seine zweischneidige Klinge und die Möglichkeit zur zweihändigen Führung aus.

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Hopolit gegen Ritter mit Lanzen

Lanze

Die Lanze ist eine der ältesten Waffengattungen in der Geschichte der menschlichen Kriegsführung. Ursprünglich als Jagdwaffe entwickelt, wurde sie spätestens seit der Bronzezeit auch als Kriegswaffe eingesetzt. In verschiedenen Kulturen und Epochen hat die Lanze zahlreiche Formen und Verwendungen angenommen, von der einfachen Stoßlanze der griechischen Hopliten bis hin zur schweren Turnierlanze des mittelalterlichen Rittertums.

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Schwert Schafta us dem Mittelalter

Schmalkaldischer Krieg (1546-1547)

Der Schmalkaldische Krieg, auch als Zweiter Krieg zwischen Kaiser und Fürsten bekannt, war ein Konflikt in Deutschland, der zwischen 1546 und 1547 stattfand. Der Krieg war Teil der Religionskriege des 16. Jahrhunderts und wurde durch den Konflikt zwischen Kaiser Karl V. und den protestantischen Fürsten ausgelöst. In dieser Zeit waren die religiösen Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten ein bedeutendes politisches Thema und führten schließlich zum Ausbruch des Schmalkaldischen Krieges.

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Chateu der Albigenser in Frankreich

Der Kreuzzug gegen die Albigenser (1209-1229)

Der Kreuzzug gegen die Albigenser, auch bekannt als Albigenserkreuzzug oder Katharer-Kreuzzug, war eine von der römisch-katholischen Kirche initiierte Militärkampagne, die von 1209 bis 1229 im südlichen Frankreich stattfand. Hauptziel des Kreuzzugs war die Bekämpfung der Albigenser, einer religiösen Bewegung, die als Häresie (Ketzerei) angesehen wurde. Die Albigenser, auch Katharer genannt, hatten im Languedoc-Region in Südfrankreich an Einfluss gewonnen, was bei der Kirche und den französischen Adligen auf erhebliche Bedenken stieß.

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Gemälde der Belagerung von Narva

Der Livländische Krieg (1558 – 1583) – Eine genaue Darstellung

Der Livländische Krieg war ein Konflikt zwischen dem Königreich Schweden, Polen-Litauen, Dänemark-Norwegen und dem Livländischen Orden, der von 1558 bis 1583 in Livland, einer historischen Region im Baltikum, stattfand. Die Ursachen des Krieges waren vielfältig, aber eine der wichtigsten war der Streit um den Besitz und die Kontrolle über das Territorium. Der Livländische Orden hatte sich seit dem 13. Jahrhundert in Livland etabliert und war im Laufe der Zeit zu einer mächtigen regionalen Macht geworden. Schweden und Dänemark-Norwegen strebten nach Einfluss und Kontrolle in der Region, während Polen-Litauen den Anspruch auf das Gebiet geltend machte, da es historisch gesehen ein Teil des polnischen Staates war.

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Spanische Burg aus der Reconquista

Die Reconquista: Ein Konflikt um Religion, Territorium und Macht

Die Reconquista war ein mehrere Jahrhunderte dauernder Konflikt auf der iberischen Halbinsel zwischen den christlichen Königreichen und dem islamischen Al-Andalus. Das Ziel war, das islamische Gebiet zurückzuerobern und die Kontrolle über die Halbinsel zu erlangen. Die Ursachen und Motivationen für diesen Konflikt sind komplex und werden von Historikern kontrovers diskutiert. In der Forschung gibt es unterschiedliche Meinungen hinsichtlich der Gründe für die Reconquista. Während einige Historiker religiöse Motive als treibende Kraft sehen, betonen andere die Rolle von politischen und territorialen Interessen.

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Leonidas von Sparta

Peloponnesischer Krieg (431-404 v. Chr.) – Eine Übersicht

Der Peloponnesische Krieg, der von 431 bis 404 v. Chr. zwischen den mächtigen griechischen Stadtstaaten Athen und Sparta sowie ihren jeweiligen Verbündeten ausgetragen wurde, zählt zu den bedeutendsten Konflikten der antiken Welt. Dieser Krieg, der fast drei Jahrzehnte andauerte, hinterließ tiefe Spuren in der Geschichte Griechenlands und beeinflusste nachhaltig die politische Landschaft der damaligen Zeit. Als Hauptquelle für das Verständnis dieses Konfliktes dient das Werk des Historikers Thukydides, dessen detaillierte und kritische Analysen bis heute als Grundlage der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dieser Epoche dienen.

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